Wichtig: Notiere die Umgebung für DICH, wo du den Meteo gefunden hast. So wie braune
Ackererde, schwarze Erde, grafithaltige Erde, eisenhaltiger Sandboden, lehmiger pickender
Boden, steinige Erde, viele Felsbrocken, feuchter Boden, trockener Boden, Abhang, Berghang,
Ufer vom Bach, flach, hügelig, Höhenmeter, eventuell Landkarte, usw. Das ist deshalb sehr
wichtig, da du später, solltest du Magnetitkristalle oder anderes wie z.B. Fosteritkristalle oben
haben, diese eben niemals in normaler Ackererde entstanden sein können. Dazu eben die Doku-
mentation ! Mache am besten davon ein oder mehrere Fotos. Zuhause kannst du dich dann besser
erinnern.
Solltest du dort draußen in der Nähe Reste von alten Krügen, Scherben aus Ton oder Grafit
oder sogar alte Münzen finden, dann ist es hier ein ganz heißer Tip ! Denn Meteoriten wurden
damals früher von den einfachen Leuten des Eisens wegen gleich auf dem Feld gehandelt, denn
Eisen war kostbar. Die Mär der sogenannten „Wissenschaftler“, dass man auf den Feldern
Schlacke findet, ist ein ganz handfestes Märchen von Schreibtischtheoretikern. Denn, dadurch
dass damals das Eisen so kostbar war(manchmal ja viel mehr als Gold) hat man jedwede
Schlacke mitgenommen und nochmals und nochmals bearbeitet, bis kein Eisen mehr inhaltig
war. Die reine siliziöse Schlacke diente dann damals weiter beim Siedlungsbau als Unterbau bei
Wohnungen und Häuser, da sie gut dämmte und keine Feuchtigkeit zog(die Alten waren ja auch
nicht dumm, sie haben genau beobachtet und hatten viel mehr Zeit als wir heute! ). Die einzigen
Möglichkeiten für Schlackenfunde waren die Rennfeuerschlacken, aber diese Rennfeueröfen
lagen meist bei befestigten Siedlungen(wo man Schutz vor Überfällen suchen konnte- Eisen war
kostbar !) und fast nie zu 99,999% auf den offenen Feldern, zudem würdest du dort bei diesen
verfallenen Siedlungen harte gebrannte Tonbrocken mit Schlackenresten und Reste der
zerstörten Ofenmauer finden, denn diese Bruchstücke lösen sich schwer in Luft auf. Also, diese
Märchen nicht glauben ! Diese Schlacke wurde damals –weil kostbar-immer mitgenommen. Selbst
im Weltkrieg war Eisen kostbar ( Spruch: Gold gab ich für Eisen ). Rennfeueröfen gab es meist
nur in Gegenden, wo Raseneisenerz gefunden wurde. Bei uns in NÖ gibt es kein Raseneisenerz-
vorkommen, da das Land hauptsächlich gebirgig ist und Raseneisenerz Sumpflandschaften benötigt.
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