Checkliste Die folgende Checkliste ist hilfreich:  (Au-weh !!!!) Ist das Fundstück für seine Größe besonders schwer? Hat das Fundstück eine glatte und matte Oberfläche (nicht glänzend)? Hat das Objekt eine schwarze oder dunkelbraune Oberflächenkruste? Ist das Objekt mindestens schwach magnetisch? Ist das Stück kompakt und massiv (nicht porös)? Zeigt das Objekt auf einer eventuell abgebrochenen, angeschlagenen oder angeschnittenen Ecke metallische Einschlüsse oder kleine kreisförmige Strukturen auf? Falls sie alle Fragen mit ´ja´ beantworten können besteht die gute Chance, dass sie einen echten Meteoriten gefunden haben. Meteorite sind extrem selten(Nein, es fallen jeden Tag genug auf die Erde, mit den leichten Fragmenten sind es bis zu 80 Tonnen). Bei den meisten Funden wird es sich deshalb nicht um einen echten Meteoriten handeln, aber man kann ja mal Glück haben. Es ist nicht immer ganz einfach einen Meteoriten zu identifizieren. Aber es gibt doch einige Hinweise, die einem dabei helfen, sogenannte „Meteorwrongs” auszusortieren. Jedes der folgenden Merkmale weist darauf hin, dass es sich wohl nicht um einen Meteoriten handelt: Das Objekt ist nicht magnetisch (Falsch: Sie können magnetisiert werden, magnetisch ist nur Magnetit). Es gibt ein paar Ausnahmen von nicht-magnetischen Meteoriten, aber die sind extrem selten. (Nein nicht selten, vor allem wenn sie nur aus Silikaten usw. bestehen. Und bei manchen ist die Magnetisierbarkeit durch Schlag oder Sturz erloschen ! oder: Sie sind diamagnetisch oder paramagnetisch!) 
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· Die Oberfläche ist verschiedenfarbig.(Falsch, das Universum ist nicht nur einfarbig. Die Farbe der Oberfläche ist von den enthaltenen Elementen abhängig., oft machen diese Stücke auf dem Erdboden oder auch beim Atmosphäreneintritt z.B. eine Oxydation durch und ändern ihre Grundfarbe.) Das Objekt zeigt größere oder kleinere Löcher/Öffnungen. Dies sind wahrscheinlich Ausgasungsöffnungen. Es handelt sich wahrscheinlich um Schlacke.(Falsch, denn oft kommt es im All zu Einschlägen von hochenergetischen Staubteilchen, auch zu Ausgasungen im All, Abplatzungen durch Kollisionen, Einschläge mit Einschmelzungen von Kleinteilen-meist Magentit-  und während des Falls auf die Erde zu Ausschmelzungen von leicht löslichen temperaturabhängigen Elementen, weiters gasen auch im All  in den Festteilen die enthaltene Gase aus oder werden eingeschlossen, es entstehen dann Hohlräume verschiedenster Art, teilweise sind diese dann mir Kristallen gefüllt ) Das Objekt zeigt kristallartige Strukturen oder Adern.(Falsch, natürlich werden im Weltall auch Kristalle gebildet. Auch gibt es Meteorite, welche bei ihrer Entstehung in einem Fluss der Elemente eingebunden waren und somit „Adern“ aufzeigen. Und: Kristallbildung ist nicht erd- oder luftgebunden, sondern kann überall im Weltall stattfinden !!!) Das Objekt hat scharfe Kanten.(Möglich, wenn es sich um einen Bruch handelt, der von einem Stück beim Bodenaufprall entstanden ist). Das Objekt scheint nur aus Metall zu bestehen und ist relativ flach, fast perfekt kugelförmig oder sehr stark verrostet. Es handelt sich wahrscheinlich um ein irdisches Produkt oder Schrott.(Aufpassen: Es gibt auch Kunststoffteile des Weltraummülls, die höhere Temperaturen vertragen und nicht verglühen ).(Stark verrostet können auch Meteorite sein, die schon länger im Erdreich liegen und fast nicht mehr als Fremdling erkennbar sind).  Sollten Sie nach diesen ´Checks´ der Meinung sein, einen echten Meteoriten gefunden zu haben, machen Sie bitte ein paar Fotos von dem Objekt und schicken diese zusammen mit Informationen über die Größe, Fundort und -Zeit an die folgende e-mail Adresse: meteorit@uni-xxxxxx.de. Vergessen Sie nicht ihre Kontaktinformation anzugeben. Bitte schicken Sie Bilder von nicht mehr als 2 Objekten.
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