f.2) Zur Such-Gegend:
Schau, ob die Erde dort verfärbt ist, etwas dunkler oder rostig. Lange in der Erde liegende Meteoriten(meist Stein-Eisen) geben
Rost ab, der sich auf der Erdoberfläche bemerkbar macht. Manche aber führen kein Eisen, da ist aber das höhere Gewicht und die
Härte ein gutes Indiz.
Du kannst auch schon vorher zuhause diese Gegend mittels Flugbilder(im Internet) über mehrere Jahre hinweg überprüfen und die
Aufnahmen vergleichen, dann sieht man sofort, ob dort eine mögliche Anhäufung eines Niederganges ist, der Boden ist dort dunkler
und es kann sich ein Streufeld gebildet haben. Ich habe auf diese Weise somit einige Areale aus den Luftbildern entdeckt.
f.3) Form:
Schaue, ob es Steine gibt, die eine seltsame Form aufweisen, wie Palatschinken, hügelig, geschmolzen, warzig, irgendwie
abgeschliffen usw., welche nicht in diese Gegend passen. Diese hebst du auf und prüfst sie. Zuerst einmal die Form, wie
üblich-unüblich, oder wie zb. hat Hügel, Ausbuchtungen, und wichtig für dich: fotografiere den Fundort für Dich !!! (nie für andere !)
zwecks Wiedererkennung.
Übrigens: Meteorite glitzern fast nie, die meisten sind eher matt und dunkel, nie speckiger Glanz ! Hat du am Stein geschmolzene
Kristalle an der Oberfläche, dann wird es interessant. Solche Kristalle bilden Schmelzrundungen beim Atmosphärendurchgang.
Natürlich gibt es im Weltraum auch Kristalle, diese sind nicht nur auf unsere Erde beschränkt, oft enthalten sie auch kleine
Diamanten oder Spinelle.
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Beispiele: