Berührung, nahm diese beim Rotationsimpuls auf und es entstand so eine Art 2. Schale um den Eisenkern, bestehend aus Silikaten(Fe+Au enthaltend) und Eisen. Diese aufgenommenen Elemente kühlten ebenfalls rasch in der Kälte des Weltraums ab und die Kugel(Niere) begab sich mit vielen anderen-in der Größe verschieden- auf die Reise durch das Universum, bis es hier als einer der vielen Bestandteile der Mineralwolke in Niederösterreich niederging, dabei eine terristische Katastrophe-vernichtung von Flora und Fauna- hervorrief. Nach Millionen Jahren waren diese Zeitzeugen unter der Erde verschwunden.  Aufgefunden wurden sie dann auf der Suche nach Brennstoffen--- Braunkohle ! Die Braunkohle wurde dann jahrzehntelang abgebaut. Da der Hermannsschacht bereits verschüttet ist, in den Abraumhalden keine Reste zu finden sind, die Halden jetzt als Deponien für Abfall verschüttet und angefüllt werden, hatte ich keine Hoffnung mehr, zu einem Belegexemplar der kosmischen Katastrophe zu gelangen, welche meine Theorie bestätigen konnte. Und jetzt das !   Das ist mehr als Zufall !! Nun stelle ich einige Fotos dieser  „EISENNIERE“ vor:
Deutlich erkennbar der 2-schalige Auf- bau : Innen die Fe-Element- masse des Fusions- produktes, danach die äußere Schale von Silikaten und Eisen. In allen Teilen gibt es mikroskopisch kleine Goldelemente, die als Mikrokugeln auftreten.