1.  Vorwort      Zuerst einmal allen Lesern ein Herzliches Willkommen ! Diese Webseite behandelt die Themen:  Wie ich zum Meteoritenjäger wurde, welche Erfahrungen ich dabei gemacht habe,  welche Erlebnisse geschahen, die Reaktionen der „Fachwelt“, das Aufdecken von Falschinformationen, die erarbeitete Info „Wie man Meteoriten richtig erkennt“, meine persönl. Ansichten über gewisse Organisationen zur Meteoriteninfo, die Suche und die einfache Bearbeitung der außerirdischen Gesteine und vieles anderes mehr sowie eine Menge von Fotos und Mikroskopaufnahmen und Berichte. Messwerte wie z.B. von Elektronentransmissionsmikroskopen, Röntgenfloureszenz- analysegeräten(XRF), Mikrosondenwerte, prozentuale Verteilungen von Elementen in diversen Stücken, Ramanspektrometerwerte usw. werden nur sporadisch angeführt, denn ansonst würde dies den Rahmen der Webseite überproportional sprengen. Auch meine Zeit für dieses Metier ist natürlich begrenzt. Als Umfeld jedoch beschreibe und zeige ich         einschließlich nur Meteoriten aus Niederösterreich,  andere Stücke, wie diese oftmals in Afrika von Nomaden abgekauften NWA`s  und diverse Vorzeigeprodukte aus anderen Ländern werden hier nicht behandelt. Die gezeigten Stücke aus dem Niederösterreichischem Streufeld stammen  höchst- wahrscheinlich von einer meteoritischen Mineralwolke, welche vor vielen Millionen von Jahren hier in Europa niedergegangen ist . Möglicherweise reicht dieses Streufeld auch noch bis weit nach Deutschland und nach Böhmen hinein.                         Weiter
Dieses meteoritische Streufeld ist meines Erachtens das Größte auf dieser Erde und dürfte  damals beim Auftreffen ein gigantisches Massensterben bei Flora und Fauna ausgelöst haben.  Es tauchen jetzt immer mehr Fundstücke aus dieser Zeit auf. Jedoch durch die über Millionen von Jahren nachfolgende Erdbedeckung verschwanden diese damals offen liegenden Elemente dieser Wolke und wurden von der Natur über- wuchert. Dies ist auch der wahrscheinliche Grund, dass die lieben fachlichen  Geolo- gen und Mineralogen der bisherigen Vergangenheit dies nicht bemerkt haben und davon  ausgegangen sind, dass dies hier immer schon so war und sein wird, darum wurde das auch nie untersucht.   Erst die heutige Tiefackerung der Bauern mit den neuen starken Geräten beförderte das teilweise  bis zu 1 Meter  und mehr tief liegende Meteoritengestein an die Oberfläche, wurde aber nie beachtet , da man allgemein von der Annahme ausging, dass diese Stücke schon immer da lagen und von der normalen Erdkruste stammen.  Hin- weise von sogenannten „Hobbymineralogen“(wie von bestens erfahrenen Steinmetzen) wur- den  belächelt und als Hirngespinste mit dem Hinweis „Vollkommen unmöglich!“ von der überaus lieben universitären „Fachwelt“(Zitat von dieser:“ Das sind ja alles nur Spinner  und Irre ! Sie müssen wissen: Ich bin univ. Doktor der Meteoritenkunde und Mineraloge und weiß alles !“- Zitat von Ludovice Ferriere beim Symposium der Akademie der Wissenschaften, Wien) abgetan und daher nie wissenschaftlich wirklich untersucht (Zitat L.F.: Das schau ich mir nicht einmal an!). (Eine böse Bemerkung von mir: Naja, Kaffeetrinken, Quatschen und auf  die ersehnte Pension im Uni-Institut oder Museum warten ist ja viel  schöner als die mühsame Erkundigung in der rauhen Natur, denn da müsste man ja wirklich etwas arbeiten… ) Zurück zur Inhaltsangabe