6.  Fälschungen und Irrglauben 6.1. Irrglauben über Meteorite In einigen Meteoritenforen und auch bei Aussagen von diversen Universitätsleuten geben diese an, dass „jeder Meteorit Nickel enthalten muss, sonst ist es kein Meteorit!“ . Solche Aussagen  zeigen die Unwissenheit dieser Leute an. Denn alleine mit normalem Menschenverstand kann  jedweder sofort entgegnen, dass dies der Unwahrheit entspricht. Da täglich viele tausende Tonnen aus dem Weltall auf die Erde herabregnen, wäre die Erdoberfläche mit tausenden Kilos von Nickel verseucht und uns würden alleine schon durch die größtenteils extisiertende Nickel- allergie auf dem Kopf die Auswüchse wie Schwammerl und Pusteln auf den Armen und Beinen, sowie verherrende Hautausschläge auf demOberkörper wachsen. Nickel kommet eher nur in geringen Spuren vor, und da meist nur in Verbindung mit Eisen. Ich nehme an, dass diese tollen „Fachleute“ bisher nur Ni-Fe-Meteoriten untersucht haben und aus dieser „Expertise“ geschlossen haben, dass nunmehr jeder Meteorit Nickel enthält. Ni-Fe-Metoriten kommen jedoch nur mit einem Prozentsatz von ca. 5% vor. Ich selbst habe viele Meteoriten untersucht, welche keinen Nickel enthalten haben und diese sind die Mehrzahl. Auch das Eisen ist in der Minderheit, ansonsten wäre unsere Erde im Garten so schwer, dass  wir nicht einmal anbauen könnten, und die Erde wäre total verrostet. Also, nicht solchen Unsinn -auch wenn er von Doktoren stammt(der Titel sagt gar nichts!)- glauben ! Meteoriten sind groß und schwer !  -- Diese Aussage muss man sich im Mund zergehen lassen, eine völlige Falschaussage. Das meiste Material, das es tagtäglich auf die Erde herabregnet, ist relativ  klein und unscheinbar. Die größeren Teile werden in der Nacht als „Sternschnuppen“ wahrgenom- men, die allerdings in der letzten Phase erkalten  und deren  Auftreffen am Erdboden keine Krater oder Einschläge hervorruft. Sie liegen dann einfach auf der Erde, am Feld, im Acker, im Blumen-oder Gemüsebeet und sind unscheinbar wie normale kleine Steinchen. Allerdings kannst du sie finden. Was brauchst du dazu ?         Nun, für die jenigen, welche Eisen enthalten, ist man leicht  fündig. Da nimmst du einfach eine Magnetwerkzeugleiste( in den Baumärkten erhältlich) und fährst damit in einem Abstand von ca. 2-5mm über den Boden des Gemüsebeetes. Wenn du dann diese Leiste dann umdrehst, siehst du eine Menge anhaftender Teile, darunter sind genug Mini-Teile aus dem Weltraum. Mit einem Mikroskop(Stereo !) findest du dann die kleinen Meteoriten heraus,  sie verraten sich durch ihre dunkle Oberfläche, welche etwas metallisch schimmert. Und sie haben alle mögliche Formen, von rund bis flach, zerklüftet oder eben, mit Plagioklas oder Pyroxene u.v.a.m.  Damit du eine Ahnung hast, wie diese aussehen können, habe ich in einem Extra-Teil des Fotoalbums solche aus dem Garten abgebildet. Natürlich findest du solche nicht im Museum, denn sie sind von ihrem Aussehen her eher unattraktiv und gewöhnlich. Und der Museumskurator kennt eben nur Große. Interessant ist es, dass sie oft mit den noch kleineren Mikrometeoriten besetzt sind. Über „Mond- und Marsmeteorite“ : Nun, die NASA und andere Organisationen in der Weltraumfahrt jubelten, als sie das erste Mal Material vom Mond  und angeblich vom Mars erhielten und sagten sofort: „DAS SIND MOND- METEORITE oder MARSMETEORITE !“--------------Grundlegend zweifelhaft !  WARUM ?? Weiter Zurück zur Inhaltsangabe